Den Anfang im September macht Gerd Schindler mit seiner P-47 Thunderbolt. Der Kit von Hasegawa ist in 1:32 und mittlerweile gut 30 Jahre alt. Trotz des Alters ist der Bausatz immer noch top. Gerd hat hier sehr viel Zeit investiert. Die P-47 wurde komplett neu genietet und nach graviert. Ansonsten wurde die Thunderbolt komplett aus dem Kasten gebaut. Lackiert wurde mit Farben von Gunze, Tamiya und Alclad.
Axel Theis hatte die nächsten Modelle dabei. Das erste war eine Me-163 von Academy in 1:72. Aufgewertet hat Axel die Me-163 mit Ätzteilen von Eduard. Kleines Gimmik im Dioarama stellt die Kuh dar. Diese ist komplett aus Resin von CMR.Das zweite Modell ist eine SBD-2 Dauntless von Flyhawk, ebenfalls in 1:72. Die Qualität ist absolut überzeugend. Flyhawk stellt den Erbauer sogar vor die Wahl die Kanzel offen oder geschlossen darzustellen. Aufgewertet wurde die Dauntless mit den beigefügten Ätzteilen.Den Abschluss macht die F-35B von Tamiya. Für ein Modell in 1:72 hat die F-35 jede Menge Bauteile und auch hier wieder jede Menge Details. Der Bau ist sehr aufwendig. Auch für die Lackierung wurde sehr viel Aufwand von Axel betrieben.
Das nächste Modell ist von Hans Gassert. Hans hat uns eine FM-2 Wildcat mitgebracht. Das Modell ist von Arma Hobby in 1:72. Die Qualität der Wildcat ist klasse. Hans hat die FM-2 ohne viel Schnick Schnack direkt aus dem Kasten gebaut. EInzig den Motor und den Sitz hat Hans aufgewertet.Das zweite Modell von Hans ist eine Me-109 von Tamiya. Hier hat Hans seinen gewohnten Maßstab verlassen und die 109 in 1:48 gebaut. Aufgewertet wurde die 109 mit einem Cockpit von Aires und Rädern von True Details. Gealtert wurde die 109 mit Stiften aus dem Hause „AK-Interactive“.
Guobin Huang hat zum Treffen zwei Fokker eingepackt; eine D1 und eine D7. Beide Modelle sind von Eduard in 1:72. Die Qualität ist absolut klasse. Guobin hat sogar die Verspannung der Doppeldecker nach gebaut. Diese besteht aus Angelschnur.
Weiter geht´s mit einem „Wittwenmacher“ aus Dänemark. Daniel Bickelmann hat die F-104 von Hasegawa gebaut. Die F-104 ist in 1:48. Daniel hat das Cockpit mit 3D Decals von Quinta und Brassinteilen von Eduard aufgewertet. Weiterhin wurden in Staurohr von Master und eine neue Schubdüse von Aires verbaut.
Abschluss bildet der Panzer IV von Trumpeter in 1:16. Gebaut wurde der Koloss von Bernd Volz. Insgesamt hat Bernd hier ca. 2.500 Bauteile verbaut. Manko am Bausatz sind die sehr dicken Angüsse. Die restliche Qualität des Bausatzes ist super. Lackiert hat Bernd mit Farben von AK Interactive, gealtert mit diversen Produkten, ebenfalls von AK.