Das Modellbautreffen im Juli 2011
Bei Andreas gab es dieses Mal vielfältige Ergebnisse seines Schaffens der letzten Zeit zu sehen. In 1:144 von Airfix einen Jet Klassiker, die Boeing 727-200 in den Farben der Pacific Southwest Airlines. Diese Maschine ist 1978 abgestürzt. Dann zwei BMW Automodelle in 1:43 aus Resin. Von Skala 43 ein Top Bausatz des 3,5l CSI wie er 1976 in Silverstone fuhr und ein erheblich schlechterer Bausatz der Fa. Starter, der des 2002 TI Modelles, wie es 1974 gefahren wurde. Zu guter letzt hatte er noch zwei Supermarine Spitfire Mk.V dabei, beide in 1:72 und von Revell. Die eine Version ist eine LF in Wüstentarnfarbe , wie sie von US Piloten in Nordafrika geflogen wurde.
Axel präsentierte eine sehr gelungen wirkende Lockheed-Martin F-22A in 1:72 von Revell. Sein Hauptproblem war die Farbgebung, weil er den leicht metallischen Effekt der speziellen Lackierung erzielen wollte, was ihn mehrere Anläufe nehmen ließ. Die Haube wurde abgetönt. Außerdem hat er seine bereits vor Jahren gebaute He-177 noch einmal überarbeitet, weil der Ringkühler am Revellmodell zu groß ist (er wurde daher abgedreht) und weil die Triebwerksübergänge zur Tragfläche nicht originalgetreu sind, dort wurde alles scratch neu aufgebaut. Die alte Farbe wurde abgebeitzt und dann alles neu lackiert.
Ein tolles Modell der Mirage III hat Christian auf die Beine gestellt. Als Basis dienten die Bausätze von Heller und FM (Fonderie Miniature) und ein paar Teile von Italeri kamen auch zum Einsatz. Dazu Resincockpit und insbesondere ein selbst gebauter Triebwerksauslass, der sehr überzeugend ist. Demnächst gibt es dazu mehr im Modellfan. Für die Dekoration kamen 5-6 verschiedenen Bögen zum Einsatz, bis alles passte.
Den von Matthias schon einmal gebauten britischen Marinejäger D.H. 112 Sea Vixen hat sich diesmal Jörg vorgenommen. Er ist von dem guten Bausatz in 1:48 von Airfix sehr angetan gewesen.
Uwe macht weiter mit seinen Panzerfahrzeugen in 1:35 und baute diesmal einen leichten amerikanischen Panzer M3A1 Stuart.
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