Das Modellbautreffen im März 2010
Andreas hatte diesmal in 1:72 einen alten Bausatz von Airfix dabei, die beeindruckende Handley Page H.P. O/400. Dieser schwere Bomber aus dem ersten Weltkrieg ist von der 272. Squadron und war unter anderem an der Bombardierung von Saarbrücken und Metz beteiligt, also quasi Heimatgeschichte! Er verbaute einen allgemeinen Ätzteilsatz von Part für WK 1 Flieger und fertigte die Bespannung aus unsichtbarem Nähgarn.
Axel baute eine klasse MiG-21bis aus dem Bausatz von Zvesda in 1:72. Er wollte unbedingt die NVA Maschine haben, wie sie auf dem Bild zu sehen ist. Er hat das Cockpit etwas detailliert und den Ring um den Bug neu gedreht, um ihn scharfkantiger zu bekommen.
Von Bernd kamen zwei interessante Modelle in 1:35, von Italeri der bemannte Ladungsträger "Maiale", mit dem die Italiener im Mittelmeer einige Erfolge erzielen konnten und zum Zweiten der nur in zwei Exemplaren gebaute Panzerjäger "Sturer Emil" von Trumpeter.
Frank setzte seinen Modellbau im Akkord fort, zwei Flugzeuge in 1:72 und zwei Panzer in 1:35 zeigen es. Die Flugzeuge sind eine Tank Ta-152C von Dragon und eine A-10 von Academy, wobei letztere aus einem Zurüstsatz bewaffnet wurde.
Von Jörg ist diese F-86 Sabre in den Farben der Bundeswehr, eigentlich eine Canadair Mk.6 in 1:48 von Revell.
Mal etwas ganz anderes ist dieses Diorama in 1:72 von Ralf. Es ist ein "Urlaubsbild" und stellt eine Fotosafari im Etosha Nationalpark in Afrika (Namibia) dar. Die Tiere sind von Preiser in 1:87, der Landrover Defender ist ein umgenautes Fertigmodell in 1:72 von Hongwell.
Von Amodel ist in 1:144 diese farbenfrohe Antonov An-2. Ein schöner Bausatz mit einer kleinen Ätzplatine. Einen weiteren Flieger von Anigrand hat Reinhold in 1:144 gebaut, die H.P. Victor, ursprünglich ein Bomber, später als Tankflugzeug weiter im Einsatz. Der Transportwagen für den "Blue Steel" Flugkörper ist selber gebaut.
Aus dem Bausatz der EC-145 von Heller in 1:72 baute Thomas die inzwischen in den USA in größerem Umfang eingesetzte UH-72 Lakota. Als Verfeinerung wurden die Rotorblätter dünner geschliffen.
Als Gast brachte Uwe einen M 163 Vulcan von Italeri und vom selben hersteller einen Leopard 2 mit (beide in 1:35).
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