Modelle des Treffens vom 14.01.2006


Diesmal gab es viele Modell, und die wenigen vom Dezembertreffen habe ich gleich mal mit dazu gestellt.
Thomas Moll hat in 1:144 die C-123 Provider von Amodel gebaut. Reinhold hatte sie ja auch schon mal mit. Ein schwieriger Bausatz, aber historisch interessant, weil es das Flugzeug war, mit dem im Vietnamkrieg hauptsächlich die üblen Sprüheinsätze mit dem Entlaubungsgift "Agent Orange" geflogen wurden und weil dieses Flugzeug in der Art der Auslegung richtungsweisend für moderne Transportflugzeuge war.
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Andreas Weyrich hat sich mal wieder einen heissen Ofen vorgenommen, die Ducati 748 (Sportausführung) von Protar in 1:9. Das Modell hat wenig Teile, ist aber aus vielen verschiedenen Materialien. Alles passt sehr gut. Die Lackierung hat er wieder mit sehr viel Mühe selber hinpoliert.
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Ein klasse Modell lieferte Matthias Becker in 1:32 ab. Die F-16C ist von Tamiya und sehr detailliert, die Maschine zeigt eine Bemalung gleich um die Ecke von uns, nämlich aus Spangdahlen.
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Hier zu sehen ist die FW-200C Condor von Oliver Peissl. Der Bausatz ist in 1:48 und eine Katastrophe, Trumpeter hat da voll daneben gehauen. Ein super detaillierter Innenraum, von dem man nichts sieht, und jede Menge Formfehler aussen sind das Markenzeichen. Die Reifen z.B. sind zu groß (von der A u. B Version), die MG Türme stimmen nicht und einiges andere auch noch. Oliver verwendeete die True Detail Räder für eine He-111 und Waffen von Aires mit Visieren von Extratech.
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Gerd Schindler hatte im Dezember bereits diese Me-109G14AS in 1:48 dabei. Der Bausatz ist von Fujimi und sehr in Ordnung, das Cockpit bekam noch ein paar Gurte und Ätzteile. Die Lackierung ist absolut authentisch und stellt die Maschine von Oberleutnant Ernst Schäufele dar, der 18 Luftsiege erzielte. Er ist heute 82 Jahre alt und soll dieses Modell als Geschenk erhalten.
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Jörg wollte auch seine eigene MiG-21 haben, also baute er die PF von Academy in 1:48. Der Bausatz ist recht gut, nur die Raketen sind nicht original, sondern wurden durch Sidewinders ersetzt, die besser detailiert waren. Er verwendete alle Silberfarben, die sich in seinem langen Modellbauleben angesammelt haben, nur kein Alclad.
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Das absolute Hammermodell hatte Christian Gerard dabei. Er bat allerdings darum, vorerst keine Detailbilder zu veröffentlichen, da er damit zuvor noch auf verschiedenen Ausstellungen für Überraschung sorgen möchte. Das Modell ist in 1:48 und von Academy. Allerdings blieb kein Stein auf dem anderen bzw. kaum ein Originalteil in seiner Ursprungsform. Jede Menge Ätzteile, Außenlastträger von FM, Cockpit, Fahrwerksschächte, Triebwerke, Klappen usw. wurden von Aires verwendet, dazu kam noch jede Menge Eigenbau. Christian baute über ein Jahr daran, wer ihn kennt, weiß das Resultat jetzt auch ohne Detailfotos.
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Jörg Volz hatte diese P-40 in 1:48 von Hasegawa schon im Dezember dabei. Das Modell ist aus der Schachtel gebaut und stellt eine Maschine aus dem Jahre 1942 der bekannten Freiwilligeneinheit "Flying Tigers" in China dar. Lediglich gealter wurde das Modell mit allen möglichen Mitteln.
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Thomas Moll hat hier das Fertigmodell von Roco in 1:87 des Luftabwehrsystems "Patriot" neu lackiert. Ein schönes Modell, leider gibt es die Military Reihe von Roco nicht mehr.
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