Modelle des Treffens vom November 2005


Hier in 1:48 eine LTV A7E von Hasegawa, jetzt auch viel preiswerter von Revell zu bekommen. Sehr gut gebaut von Daniel Bickelmann unter Verwendung eines Aires Cockpits und Ätzteilen von Eduard.
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Diese Brewster Buffalo B239 ist eigentlich aus einer B339 gebaut, die Motorverkleidung stimmt nicht ganz, aber Gerd Schindler kann damit leben. Das Modell ist von Tamiya in 1:48 mit ein paar kleinen Änderungen (außer Motorverkleidung, die müßte etwas eckiger sein) gebaut.
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Andreas Weirich hat die "Draken" von Hasegawa in der Version F-35F, die letzte Version als Luftüberlegenheitsjäger, gebaut. Der Bausatz ist 1:72, es wurden Ätzteile von Eduard und weitere zusätzliche Teile (Draht etc.) für das Cockpit verwendet. Die Sidewinder Raketen sind nicht aus dem Bausatz.
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Ein recht betagter Bausatz, aber trotz seines Alters im Inneren des Rumpfes recht gut strukturiert ist die Noratlas von Heller in 1:72. Passgenauigkeit war allerdings vor 25 Jahren noch ein Fremdwort und Frank Heuser mußte sich redlich mühen.
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Reinhold Schmidt hat sich mit den beiden C-123 "Providern" Exoten vorgenommen, die es in 1:144 erst relativ neu von Amodel gibt. Mehr Infos gibt es hier: PROVIDER
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Auch von ihm ist diese Sammlung von SR-71. Sozusagen als Vorstudie zu einem Blackbird-Diorama in seinem bevorzugten 144iger Maßstab entstand das Ganze zunächst mal halb so groß, nämlich in 1/288! Die 6 Blackbirdmodelle stammen von Revell, das 7. schließlich von Academy. Die roten Walkway-Markings wurden mit dem Pinsel aufgetragen. Die Shelter, welche für normale Fighter vorgesehen sind, wurden aus Filmrollen für Kleinbildfilme angefertigt, indem diese einfach in der Mitte halbiert wurden. Die Tore sind aus den Deckeln der Filmdosen entstanden. Das B-2-Modell ist aus Metall und ebenfalls im Maßstab 1/288. Da es keine 288iger Fighter gibt, werden demnächst einige aus Holz passend geschnitzt.
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Die Totengräber des Plastikmodellbaus könnten diese hübschen Fertigmodelle sein, an denen nur noch wenige Teile anzubringen sind und schon hat man besserer Modelle, als man oft gebastelt bekommt.... Die Do-335 ist 1:144 von Takara, die F-105 ist in 1:125.
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Fred Lewberg hat sich hier in 1:35 mal wieder einen Exoten vorgenommen. Von Trumpeter kommt diese SFL, die ein nur in 24 Stück gebauter Truppenumbau auf Basis eines Hotchkissfahrgestells ist. Eine 7,5 cm PaK wurde in der Sturmgeschützabteilung 200 durch Major Becker mit diesen Beutefahrzeugen verschmolzen und in der Normandie bei der 21. Panzerdivision eingesetzt. Der Bausatz war mit einigen Fehlern behaftet, die Kunststoffkette viel zu lang. Verwendet wurde dann eine von Friul, die mehr kostet als der ganze Bausatz...
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Unser Jüngster (Niki, 10 Jahre) hat in 1:72 eine Spitfire Mk.V von Italeri als amerikanische Version gebaut.
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Und hier das Highlight des Treffens, die Westland Wyvern in 1:72 von Trumpeter, gebaut von Axel Theiss. Ein Bausatz, an dem es diesmal auch nicht die kleinste Kleinigkeit auszusetzen gibt. Die gezeigte Version entspricht der letzten Ausführung und ist eine Maschine von 1957. Einziges Manko: die Löcher zur Anbringung der Raketen unter den Tragflächen passen nicht richtig, es kommt zu Kollisionen mit den Fahrwerksklappen.
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