| Das tollste Modell hatte diesmal Fred Lewberg dabei, das neue U-Boot Typ VIIc von Revell in 1:72. | ![]() |
![]() | Fred hat es aus dem Kasten gebaut, aber das wirklich vom feinsten! Super gealtert und sauber gebaut, wie wir es von ihm gewohnt sind! |
| Eine Besatzung hat er auch mit installiert, es sind die sehr fein detaillierten Figuren von Hecker und Goros, wohl die besten, die es derzeit für das U-Boot gibt (jedenfalls besser als die von CMK, die schon auch ganz gut sind!). Die Tarnbemalung ist in 3 Farbtönen im dunklen Nordatlantiktyp ausgeführt, es ist das Boot U-569 das ohne besondere Versenkungserfolge bald selbst ein schnelles Opfer des harten Seekrieges wurde. | ![]() |
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Nicht weniger toll aber auch ein Modell in 1:72, das Andreas Weirich mitbrachte. Die Blohm&Vos BV 155, ein geplanter, aber nicht in Serie gefertigter Höhenjäger. |
| Das Modell ist von Special Hobby und wurde an vielen Stellen überarbeitet. So wurden die Rohre vom Turbolader aus dem Rumpf heraus getrennt, Höhen- und Seitenruder rausgetrennt, Trimgewichte ergänzt, Kühler neu aufgebaut, Cockpit neu gebaut und andere Kleinigkeiten mehr. | ![]() |
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Ein wirkliches Schmuckstück ! |
| Hans Gassert hat einen Prototypen der Spitfire auf Schwimmern in 1:72 gebaut. Er nahm dazu nicht den Bausatz von PM, sondern verwendete davon nur die Schwimmer und verwendete den Bausatz der viel besseren Spitfire Mk V von Revell, der noch etwas angepasst wurde. Alles ins Wasser gesetzt ergibt wieder ein hübsches Modell! | ![]() |
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Andreas Weirich hatte in 1:72 auch noch zwei schön gebaute Me-262 Modelle dabei. Die erste ist von Revell, eine Me-262a1 als Jäger vom JG 7. |
| Das zweite ist von Hasegawa und stellt eine Jagdbomberversion Me-262a2 dar. | ![]() |
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Einen Bausatz in 1:72 der japanischen Firma Fine Molds hatte Ralf Martin gebaut, einen Selbstopfertorpedo vom Typ KAITEN. |