Unsere Modelle des Treffens vom 13.11.04.

Einige schöne Modelle zeigten, dass die neue Bastelsaison begonnen hat, hier die Bilder:

Fangen wir mit einem Klassiker an. Seit 50 Jahren im Einsatz ist der Starfighter. Thomas Moll hat den 1:72er Bausatz von Hasegawa gebaut. Starfighter
Er hat eine italienische Maschine als Vorbild genommen. Aber langsam werden hier auch die Vorbilder rar.
Italien beendet jetzt als so ziemlich letztes Einsatzland den Betrieb.
Der neue Bausatz der He-111H6 von Hasegawa in 1:72 hat es diesmal Andreas Weirich angetan.
Er hat eine Maschine der Ostfront, wie sie im Bausatz vorgesehen ist, dekoriert.
Ein absolut toller Bausatz, hervorragend gebaut.
Auch ein sehr toller Bausatz ist die schon länger auf dem Markt befindliche Fairey "Swordfish" von Tamiya in 1:48.
Jörg Volz hat diesen Bausatz unter zuhilfenahme des Ätzteilsatzes von Tamiya gebaut, ein recht teures Vergnügen, aber das Resultat ist gut.
Ein paar eigene Verbesserungen im Cockpitbereich hat er auch noch gemacht und dazu die Reißleine für das Schlauchboot angebracht.
Die Verspannung ist ein muss !
Von Daniel Schmal wieder mal eine Focke Wulf 190, hier in der sehr seltenen Variante D11, eine Übergangslösung zwischen D9 und Tank 152. Es wurde nur eine Handvoll Maschinen in dieser Zwischenlösung gebaut.
Der Maßstab ist 1:32, die Teile für den Umbau sind aus einem Resin Zurüstsatz von J-R Rutmann aus den USA. Haupsächlich ist das die flache Motorhaube ohne MG.
Die Bemalung entspricht der kurzzeitig existierenden sogen. Papageienstaffel, dem JV 44.
In 1:48 ein Bausatz von Hasegawa, die Aufklärungsvariante RF-4C. Gebaut von Matthias Becker.
Den Grundbausatz gibt es schon lange, die Rumpfhälften für den Aufklärer sind neu. Zurüstteile von AIRES kamen etliche zum Einsatz.
Die Bemalung zeigt eine Maschine, wie sie in Zweibrücken stationiert war.
Der letzte Flieger für heute ist die Suchoj Su-30MK in 1:72 von Ralf Martin. Die Maschine fliegt bei der indischen Luftwaffe, der Bausatz ist von Nakotne und die Decals sind von "Linden Hill".
Weiter geht es mit dem rollenden Material, und das nicht zu knapp. Ein ganzer Haufen Stahl verbirgt sich hinter dem Mörser Karl, ein Bausatz in 1:35 von Dragon mit zusätzlichen Ätzteilen, gebaut von Andreas Mühlbach. Es gibt einiges zu spachteln und die Ketten passen nicht richtig (müssten in Schußposition straff sein).
Etwas flotter unterwegs kann man mit diesem Fahrzeug sein. Ein Porsche 936 Le Mans in 1:43 der Firma Starter, gebaut von Andreas Weyrich.
Hier dieses Modell noch mal asu anderer Perspektive - einfach toll!
Das letzte Modell zeigt ein japanisches Klein-Uboot Typ A, wie es beim Angriff auf Pearl Harbor verwendet wurde. Der Bausatz kommt von "Fine Molds" und ist in 1:72, gebaut von Ralf Martin