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Anfang 1941 wurde der Auftrag für eine gepanzerte Selbstfahrlafette gegeben, die die 10, 5 com K 18 aufnehemen konnte.Es wurde das Fahrgestell des Pz. IV verwendet, das zu dieser Zeit stärkste Fahrgestell der Wehrmacht.Es wurde allerdings nur 2 Prototypen hergestellt, die an die Ostfront zur 3. Pz.-Div. ausgeliefert worden sind, wo sie dann den spitznamen "Dicker Max" erhielten .Sie wurden zuerst erfolgreich gegen die plötzlich auftauendenten T-34 und KV-Typen eingesetzt, bis ein Fahrzeug durch einene Selbstzünder der Munition zerstört wurde. Das andere wurde nach Deuzschland zurück geordert wo sich seine Spur verloren hat.
Der Bausatz mit der Nr. 00348 präsentiert sich mit ca. 630 Teilen und einer Ätzplatine mit der es möglich ist die wichtigsten Teile wie z.B. Lüftungsgitter darzustellen.Auch sehr gut ist, dass Trumpeter dem Bausatzt sowohl eine Vinylkette als auch eine aus Einzelgliedern beigelegt hat.
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Der Bau beginnt mit dem Fahrwerk, welches dem eines Pz. Kpfw. IV entspricht. Dank guter Passgenuigkeit treten hier keine Probleme auf und es muss nichts verspachtelt werden. Als Kette habe ich die Einzelglieder verwendet. Als nächstes kam der sehr schön detailierte Fahrerbereich dran, von dem später leider nichts mehr zu sehen ist. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nur leider noch nicht, dass die Scharniere und das untere Fahrerluk in einem Teil gegossen sind. Der Innenraum und das Teil der 10, 5 cm KwK sind sehr schön detailliert, hier kommmen auch einige Photoätzteile zum Einsatzt. Dem Basuatzt sind 2 verschiedene Mündungsbremsen beigelegt, leider weiß man nicht, welche Mündungsbremse zu welchem Fahrzeug gehört. Alles in allem ging der Bau schnell und einfach von statten.
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Lackiert wurde das Modell ausschließlich mit Tamiyafarben. Für das Antrazith fand Tamiya "XF-63 German Gray" verwendung , der Farbton wurde leicht aufgehellt. Die Ketten wurden erst schwarz bemalt und dann mit Eisen an den stark beanspruchten Stellen trockengemalt. Nachdem das Fahrwerk komplett bemalt war, wurde es maskiert und der Rest des Modells separat lackiert. Für den Auspuff wurden verschiedene Rosttöne mit Pigmenten von Artitec verwendet. Nach Klarlack und den Decals erhielt das Modell ein Washing mit dunklen Tönen. Zuguterletzt wurde das Modell mit Pigmenten (wieder von Artitec) eingestaubt und ein bisschen Rost mit dem Weathringset von Tamiya dargestellt.
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Julian Baldes